Rezensionen

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Mutter heißt nicht Mama

02. November, blogsatz Wie kann sich ein Leben durch eine kleine Entscheidung verändern? Ein paradigmatisches Beispiel sind die Protagonistin und ihre Eltern, junge nigerianische Einwanderer im Hamburg der 1960er Jahre. Damit sie in Ruhe studieren können, geben sie sich bei Kindermädchen die Klinke in die Hand. … weiterlesen

Schwarze Deutsche Literatur – Die richtigen Fragen stellen

Juli 2021, Goethe Institut … Genau wie frühere Autobiografien Schwarzer Deutscher hält das Buch dieser Frage die eigene Perspektive entgegen. Es zeigt die Widerstandsfähigkeit und die Kraft auf, die notwendig ist, um Hürden, die sich aufgrund dieser Haltung auftun, überwinden zu können. weiterlesen

Eine Wand aus Hitze

März 2021, Hessische/Niedersächsische Allgemeine Florence war zwei Jahre alt, als sie zu ihrer Pflegemutter in Buxtehude kam. Ihre nigerianischen Eltern studierten, hatten keine Zeit für das Kind. Das kleine Mädchen nannte ihre neue Mutter schon am ersten Tag „Mama“. In dem nur dreißig Quadratmeter großen Zuhause der alleinstehenden, … weiterlesen

Schwarz & deutsch – „Mist, die versteht mich ja“

Februar/März 2021, LoNam Magazin Die Autobiographie einer Schwarzen Deutschen macht erfahrbar, wie es ist, eine „Ausländerin” zu sein an dem Ort, der für einen der vertrauteste ist, und eine Fremde an dem, von dem die Außenwelt erwartet, dass dort ihre Heimat sei. …

„Anders. Anders? – Florence Brokowski-Sheketes Leben als Schwarze Deutsche“

Januar 2021, Kreuzer Magazin Leipzig Brokowski-Sheketes Leben ist eigentlich nicht außergewöhnlich. Sie wächst als Pflegetocher einer liebevollen, alleinstehenden Frau in Buxtehude auf, spielt gerne mit den Nachbarskindern, kommt in die Schule, macht ihr Abitur und beschließt, Lehrerin zu werden. Aber weil „Flori“ …

Ein ungewöhnliches Leben – Von Buxtehude in die Welt

November 2020, Gegenwind 386 In diesem Buch erzählt Florence vor allem ihre Kindheit. Sie kam in Hamburg zur Welt. Ihre Eltern waren eine Studentin und ein Student aus Nigeria. Beide hatten im Grunde genommen keine Zeit für ihr Kind, auch wenn es nicht ihr einziges blieb. Sie suchten deshalb eine Pflegemutter, und nach...

Rezension der KPV

Oktober 2020, Kommunalpolitische Vereinigung der CDU Hessen Bei der Lektüre dieser Autobiografie wird deutlich, dass man „Deutschsein“ nicht an der Hautfarbe erkennt – man ist es innerlich. Wie schwer die Integration in Deutschland in einer weißen Gesellschaft selbst heutzutage noch fällt, wird hier sehr deutlich. Sehr gut und einfühlsam beschrieben...

Rezension von Eva-Maria Eberle

Oktober 2020, ekz.bibliotheksservice GmbH In Hamburg als Kind nigerianischer Eltern geboren, kam sie mit 2 Jahren zu einer Pflegemutter nach Buxtehude, das sie immer als ihre Heimat bezeichnet, wenn sie mal wieder nach ihrer Herkunft gefragt wird. Ihre Eltern nahmen sie als 9-Jährige mit nach Nigeria, in ein Land, das...